Tanz im Orient


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Schwangerschaft

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Orientalischer Tanz in der Schwangerschaft und als Geburtsvorbereitung

In seinem Wesen bietet der orientalische Tanz- hier ist es angebracht - ihn Bauchtanz zu nennen -, die ideale Vorbereitung des Körpers auf die Geburt. Genauso bietet er die Alternative zur herkömmlichen Rückbildungsgymnastik nach der Geburt.

Selbstverständlich ersetzt der Bauchtanzkurs nicht den geburtsvorbereitenden Kurs bei der Hebamme. Er bereitet aber mit seinen typischen Beckenbewegungen den Körper auf die Geburt vor.
Die Beckenorgane der Tanzenden werden tief durchblutet, die Wirbelsäule erfährt - vor allem im Kreuz-Lendenbereich- Entlastung. Wirbelsäule und Beckengelenke werden in optimaler Elastizität gehalten, was den Geburtsvorgang positiv beeinflusst.
Durch drehende, rotierende und schüttelnde Becken- Wirbelsäulenbewegungen passen sich, bei zunehmender Schwangerschaft, das Ungeborene so wie die Beckenorgane in ihrer Lage dem Körper der Tanzenden an.
Normale Ängste vor der Geburt werden durch ein gesundes Vertrauen in den eigenen Körper ersetzt.

Vor und während der Geburt
Die Gebärende wird instinktiv in jeder Stellung Bewegungen aus dem orientalischen Tanz einflechten und somit die Geburt flexibel mit begleiten können.
Die orientalischen Beckenbewegungen entsprechen in ihrem Grundwesen den ur-weiblichen Sexual- und Geburtsbewegungen. So ist es nicht erstaunlich, dass der Bauchtanz in vielen Kulturen als Geburtstanz den Frauen das Wissen um die Geburt vermittelt und ihnen die Geburt erleichtert.

Falls sich eine spezifische
Geburtsgruppe ergibt, wirst du es hier erfahren.
Ansosten eignen sich die
Grundkurse bis mittleres Tanzniveau, ebenso die Egyptian-Relax Kurse ideal zum geburtsvorbreitenden Tanzen, sowie zur Rückbildung der Beckenorgane nach der Geburt.


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